Rittler&Passon Kommunikations-GmbH
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Einige interessante Studien. Wenn sie wenig Zeit haben, lesen sie nur die

rot markierten Stellen, danach die blaumarkierten.

Wenn sie dann einmal mehr Zeit haben können sie die Studien ausfühlicher lesen.

 

 

http://www.download.ff-akademie.com/Gallup-Studie.pdf

 

 Gallup-Studie 2014:

Nur jeder siebte Arbeitnehmer ist von seinem eigenen Job wirklich begeistert

Bei 15 Prozent der Beschäftigten in Deutschland ist eine geringe Arbeitszufriedenheit festzustellen. Sie finden das Betriebsklima schlecht, können sich mit ihrer Arbeit nicht identifizieren und gehen gegenüber ihrem Unternehmen auf Distanz. Damit hat sich gegenüber den Vorjahren im Jahr 2014 in Bezug auf die mangelnde emotionale Bindung von deutschen Arbeitnehmern an ihren eigenen Arbeitsplatz nur eine leichte Verbesserung, aber keine grundlegende Wende ergeben. In einer seit dem Jahr 2001 jährlich durchgeführten Arbeitnehmerbefragung stellt das Gallup-Institut einen durchgehenden Trend fest: Die Identifikation mit der eigenen Arbeit ist bei den meisten Arbeitnehmern erschreckend gering. Gallup bezeichnet diese Beschäftigten als "unengagiert bis hin zur inneren Kündigung". Als Hauptverursacher dieses Trends benennt das Institut das Management: Viele Beschäftigte haben das Gefühl, dass ihre zentralen Bedürfnisse und Erwartungen von ihren direkten Vorgesetzten teilweise oder völlig ignoriert werden. Das hat finanzielle Folgen. Gallup benennt die jährlichen Kosten der Mitarbeiter-Unzufriedenheit durch Fehltage, Fluktuation und schlechte Produktivität mit einer Höhe von etwa 85 Milliarden Euro und empfiehlt den Unternehmensleitungen, ihre Beschäftigten nicht mit permanenten Verschleißstrategien zu demotivieren, sondern mehr auf die Etablierung und Pflege einer wertschätzenden Unternehmenskultur zu setzen.

Im Jahr 2014 arbeitet nur jeder siebte Beschäftigte in Deutschland wirklich begeistert und engagiert - mit einer hohen emotionalen Bindung zu seinem eigenen Arbeitsplatz. Strukturwandel, Wirtschaftskrisen, Globalisierung und der damit verbundene permanente Wettbewerb sorgt für einen erhöhten Zeit- und Leistungsdruck, der deutliche Auswirkungen zeigt: Viele Beschäftigte und Arbeitsschützer beklagen eine Arbeitsverdichtung, die zu einer Stressbelastung fast rund um die Uhr führt. Von den Mitarbeitern und deren Führungskräften werden ausnahmslos Höchstleistungen gefordert. Aber werden diese Höchstleistungen auch abgerufen?

Die Arbeitszufriedenheitsstudie ergab: 70 Prozent der Beschäftigten in Deutschland verspüren, auf das Jahr 2014 bezogen, keine echte Verpflichtung ihrer Arbeit gegenüber, sind "unengagiert", 15 Prozent sogar "aktiv unengagiert", d.h. sie zeigen unerwünschtes Verhalten, das zu Lasten der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen geht.

Die wichtigsten Führungstipps zur Etablierung einer neuen Unternehmenskultur und -begeisterung

1. Analyse Führen Sie eine Mitarbeiter-Zufriedenheitsanalyse durch, in der Ihre Mitarbeiter offen die bestehenden Probleme benennen können.

2. Aktivierung Aktivieren Sie Ihre Mitarbeiter, in dem Sie positive Impulse und Anreize zur persönlichen Veränderung geben.

3. Kommunikationskompetenz Erstellen Sie für alle Mitarbeiter und Führungskräfte einen konkreten Personalentwicklungsplan, der spezifische Angebote zur Schulung von Kommunikations- und Führungskompetenz beinhaltet.

4. Erkenntnisumsetzung Die aus den Schulungen gewonnen Erkenntnisse müssen dann in konkreten Projekten zur Problemlösung umgesetzt werden. Arbeiten Sie die von den Mitarbeitern genannten Problemschwerpunkte nach ihrer Priorität ab.

 5. Neue Ziele Setzen Sie sich nach der ersten Umsetzungsphase neue begeisternde Ziele – gemeinsam mit allen Mitarbeitern.

 Quelle und Grafik: www.unternehmensbegeisterung.com

 

 

Es gibt verschiedene Ansätze, dass sie sehr schnell erfahren, wie die Situation bei ihnen ist. Danach können sie unverzüglich geeignete Maßnahmen einleiten.

Der Kosten-Nutzenfaktor ist dabei enorm. Diese Investition amortisiert sich innerhalb eines Jahres!

 

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Aus www.wiwo.de

http://handelsblatt.met.vgwort.de/na/7e07d4536f034bd1ad24a7ae87114acd

Führungsqualitäten: Miese Chefs ruinieren die Psyche

30. März 2015

Ein Mann droht einem anderen Quelle: FotoliaBild vergrößern

Schlechte Chefs haben erschöpfte Angestellte. Quelle: Fotolia

Gute Führung schützt die Psyche: Eine Studie zeigt den Zusammenhang zwischen Führungsqualitäten und psychischer Gesundheit der Angestellten auf. Die gute Nachricht: Ein guter Chef zu sein, kann man lernen.

Das Führungsverhalten hat enorme Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die psychische Gesundheit der Beschäftigten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Die Experten des Projekts "Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt" (psyGA) fanden heraus, dass nicht nur das Arbeitsklima besser ist, wenn der Vorgesetzte sich für seine Mitarbeiter einsetzt und auch deren Gesundheit im Auge hat.

Die Angestellten fühlen sich ihrem Arbeitnehmer auch deutlich stärker verbunden. In Zeiten, in denen fünf Millionen Deutsche innerlich gekündigt haben, sollten Chefs das im Hinterkopf haben. Außerdem fühlten sich die Beschäftigten bei einer Führung, die sie und ihre Selbständigkeit unterstützte, weniger erschöpft.

Aspekte, die für jedes Unternehmen relevant sind, wie stetig steigende Ausfallzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen belegen. Aus diesem Grund unterstützt die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales Führungskräfte mit einem interaktiven eLearning-Tool inklusive dem Selbsttest "Bin ich eigentlich ein guter Chef?"

 

Doch was macht einen gesundheitsfördernden Führungsstil aus? Ein wichtiger Faktor sind Handlungs- und Entscheidungsspielräume für Beschäftigte und die aktive Teilhabe im Unternehmen – Elemente, die sich auch in der Praxis bewähren, wie Thomas Sattelberger, Ex-Personalvorstand mehrerer Dax-Unternehmen und INQA-Themenbotschafter, bestätigt:

"Menschen, die das Unternehmen aktiv mitgestalten, fühlen sich wohler und sind engagierter. Wir müssen weg von einer Führungskultur, die sich nur an Zahlen orientiert, und hin zu einem Führungsstil, der eine ganzheitlich funktionierende Unternehmenskultur fördert."

Und den können Führungskräfte lernen: Die Studie zeigt, dass Maßnahmen wie Workshops und Coachings zum Thema Gesundheitsförderung den Führungsstil und das Gesundheitsempfinden verbessern können. Insbesondere konnten Krankheitstage und Präsentismus reduziert, das Arbeitsengagement erhöht und das Teamklima verbessert werden.

 

 

Konfuzius sagte:

Wir Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.

 

Wir bieten ihnen Lösungen, wie sie die Maulwurfshügel besser und schneller erkennen, damit sie nicht darüber stolpern.

 

Dante sagte:

Der eine wartet bis die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt.

 

Wann handeln sie?

 

 

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